Im jungen Alter von 13 Jahren begann Jones seine Karriere bei der Marine als Lehrling auf dem britischen Kreuzer Friendship.
Während seiner frühen Karriere arbeitete er an Bord zahlreicher britischer Schiffe und hatte so die Möglichkeit, den Sklavenhandel aus erster Hand zu beobachten. Er drückte seinen Abscheu aus und erklärte, dass er gegen die Sklaverei sei, was ihn dazu veranlasste, in Zukunft nicht mehr auf Sklavenhandelsschiffen zu arbeiten. Schließlich führten Jones‘ Segelerfolge ihn nach Amerika, wo er, wie viele andere Seeleute vor ihm, in den Sklavenhandel verwickelt wurde. Er war jedoch entsetzt über die Realität des Menschenhandels und kehrte zu seiner Verantwortung als Frachtverlader zurück. Im Jahr 1773 befand sich Jones in einer sehr schwierigen Situation, als er in Notwehr auf der Insel Tobago einen meuterischen Seemann tötete. Jones ging nach Amerika, weil er nicht glaubte, dass er dort ein faires Verfahren bekommen würde. Um seine Identität zu verbergen, fügte er dort den Nachnamen „Jones“ ein.
John Paul Jones war ein gefeierter und angesehener Schotte, der unter anderem durch seine Taten und Erfolge auf See Berühmtheit erlangte und zu einem Schlüsselakteur im Unabhängigkeitskrieg wurde. Jones, ein Marinekapitän, der sich stark für die kontinentale Sache engagierte, wurde damit beauftragt, britische Schiffe entlang der Küsten von Nova Scotia, Großbritannien und Irland zu belästigen. In dieser Lektion werden wir entdecken, was John Paul Jones erreicht hat, um seinen Ruf als unvermeidlicher Erzfeind der Krone und ihrer Streitkräfte während des Nordamerika-Konflikts zu erlangen. Jones wurde von seinem adoptierten Volk sowie vom französischen König Ludwig XVI. (der ihn zum Chevalier oder Ritter von Frankreich ernannte) weithin respektiert und verehrt, aber seine britischen Amtskollegen verglichen ihn mit dem Piraten Blackbeard und hatten eine viel weniger positive Meinung über ihn. Dies ist eine der interessanten Fakten über John Paul Jones.








