
Jahrzehntelang profitierten britische Studenten davon Erasmus-Programm das bot unglaubliches Möglichkeiten, im europäischen Ausland zu studieren, eine Ausbildung zu absolvieren oder zu arbeiten. Das Vereinigte Königreich ist nur eines von vielen Opfern des Brexits und hat seit 2020 nicht mehr an dem Programm teilgenommen, aber das wird sich mit der lang erwarteten Rückkehr im nächsten Jahr ändern.
Eine Vereinbarung mit der EU dazu Bringen Sie das Vereinigte Königreich im Jahr 2027 wieder in Erasmus+ ist abgeschlossen. Nachdem die Dokumente gestern (Mittwoch, 15. April) offiziell in Brüssel unterzeichnet wurden, können Studenten, Auszubildende und junge Menschen bald auf dem gesamten europäischen Kontinent studieren und arbeiten, wie bereits letztes Jahr angekündigt.
“Aus eine Sprache lernen Zu Vertrauen aufbauen Und Berufserfahrung„Erasmus+ bietet transformative Möglichkeiten, um die Lebenschancen junger Menschen zu verbessern“, sagte Jacqui Smith, Ministerin für Kompetenzen. „Ich freue mich sehr, dass die heutigen Studenten, Auszubildenden, Pädagogen und jungen Menschen alles erleben können, was Europa zu bieten hat.“
Wem kommt Erasmus+ zugute?
Es gibt Mehr als 100.000 Menschen werden voraussichtlich im ersten Jahr davon profitieren allein. Dabei kann es sich um alle handeln, von Auszubildenden, die Praktika in führenden europäischen Unternehmen absolvieren, über Schulgruppen, die am Kulturaustausch teilnehmen, bis hin zu Organisationen, die an neuen grenzüberschreitenden Initiativen zusammenarbeiten.
Auch wenn Erasmus+ für manche wie ein lustiger alter Urlaub erscheinen mag, hat es doch nachweislich Möglichkeiten eröffnet, die vielen sonst nie geboten worden wären. Das hat sich gezeigt Menschen aus benachteiligten Verhältnissen hatten bessere langfristige Karriereaussichten wenn sie im Ausland studiert haben, im Vergleich zu denen, die das nicht getan haben.
Das Programm steht einer Reihe von Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund im gesamten Vereinigten Königreich offen. Aber Britische Institutionen und Gemeinden werden auch EU-Teilnehmer willkommen heißen bald an diese Küsten – mit dem British Council, der zur nationalen Agentur für Erasmus+ im Vereinigten Königreich wird.
Zwischen 2014 und 2020 wurde die Erasmus+ UK National Agency betreut mehr als 8.000 Projektemit mehr als 580.000 Teilnehmern und Vergabe von rund 1,1 Milliarden Euro an britische Organisationen. Es wird sowohl Organisationen, die sich für das Programm bewerben, als auch junge Menschen dabei unterstützen, die Chancen in ganz Europa optimal zu nutzen.
Wer kann am Programm teilnehmen?
Erasmus+ stellt Zuschüsse für internationale Praktika und Partnerschaftsprojekte für Organisationen in den Bereichen Hochschulbildung, Weiterbildung, Berufsbildung, Schulen, Erwachsenenbildung, Jugend und Sport bereit. Beispiele dafür, wer sich bewerben kann, sind:
- Schüler Zeit im Ausland verbringen, entweder als Teil einer Klasse oder Gruppe oder einzeln.
- Studenten und Lehrlinge in der Hochschul-, FE- und Berufsbildung, die im Ausland studieren, trainieren, sich ehrenamtlich engagieren oder ein Praktikum absolvieren.
- Erwachsene Lernende bei einer Erwachsenenbildungseinrichtung im Ausland oder als Teil einer Gruppe im Ausland studieren.
- Junge Leute, die arbeiten oder ehrenamtlich für Jugendorganisationen arbeiten zum Training oder zum Jugendaustausch reisen
- Jugendbetreuer und Mitarbeiter Arbeiten in Schulen, FE-, HE- oder Erwachsenenbildungstrainings oder Lehrtätigkeiten im Ausland und Teilnahme an beruflichen Weiterentwicklungsaktivitäten.
- Mitarbeiter des Breitensports im Ausland als Hospitation oder im Rahmen eines Coaching-Einsatzes.
Interessierte Studierende, Jugendliche, Pädagogen und Organisationen können sich hier schon vor der ersten Förderausschreibung anmelden.
