
In einer zunehmend von KI gesteuerten Welt bewahrt das Fever Music Team die Menschlichkeit hinter dem Live-Musikerlebnis in London und darüber hinaus. Sie sind die musikalischen Vordenker hinter Konzertreihen wie Candlelight und anderen Fever Originals – ein 14-köpfiges Team „Musik-Nerds“ verantwortlich für „Verabredungen in die Realität umsetzen“ und mehr, aber was ist das Geheimnis hinter der Magie? Und wie machen sie Navigieren Sie in einer musikalischen Welt, in der Algorithmen nur selten die Herrschaft übernehmen? Wir haben uns mit ihnen zusammengesetzt, um es herauszufinden.
Von Oxford-Absolventen bis hin zu Broadway-Stars: Lernen Sie das Team hinter Candlelight und mehr kennen
Fachwissen, Erfahrung und Kultur – die drei Zauberworte, die einen Musikschaffenden ausmachen. In diesem Team sind sie die verantwortlichen Experten „Musik machen in Fever geschieht“. Darüber hinaus Abschlüsse in Musikwissenschaft von Oxford und Filmmusik von BerkleeSie bringen auch umfassende Branchenerfahrung mit: Zum Team gehören professionelle Tourmusiker und Interpreten, mit denen sie gespielt haben großen europäischen Orchesternund sogar ein ehemaliger Profi Broadway-Schauspieler.
Aber sie reden nicht nur die Worte, sie spielen auch die Melodie. Geigen, Schlagzeug, Celli, Klaviere, Saxofone, Gitarren – Sie nennen ein Instrument, und wahrscheinlich gibt es jemanden im Team, der es spielt.
Diese Mischung aus Know-how, Erfahrung und a eine Prise Ortswissen Beim Kuratieren musikalischer Erlebnisse kommt es ebenso sehr auf den Instinkt wie auf den Intellekt an.
„Das Ziel ist immer dasselbe: Erlebnisse zu schaffen, die dieses magische, unbeschreibliche Gefühl auslösen, das man bekommt, wenn man Kunst begegnet.“ – Deutscher Ocampo
Wie kuratieren diese Musikdetektive die besten Konzerte in London und darüber hinaus?
Jede Stadt hat ihren eigenen musikalischen Herzschlag. Die Aufgabe eines Musikkurators ist es stimmen Sie sich auf diesen Rhythmus ein Und Finden Sie genau heraus, was das Publikum hören möchte. In London könnte das ein britisches Rap- und Grime-Programm mit Hits von Stormzy, Central Cee und weiteren lokalen Talenten bedeuten. In Mumbai ist eine Hommage an Arijit Singh oder AR Rahman immer genau das Richtige, während New Yorker eher zu einem Hip-Hop-Special der 90er Jahre tendieren.
Ein Teammitglied erklärt, dass der Job das erfordert „Recherchefähigkeiten eines Privatdetektivs“: teils Forscher, teils Scout, immer auf der Suche nach frischen, lokalen Talenten, neuen Programmen und Setlists, die einen Bezug zur jeweiligen Stadt haben. Anschließend überprüfen sie die Arrangements, um sicherzustellen, dass jede Note straff, klar und bühnenreif ist – das ist es Qualitätskontrolle in seiner musikalischsten Form.
Was ist also das Ziel? Für dieses Team liegt ein klarer Fokus auf „den Umfang dessen, was klassische Musiker tun, neu definieren“ Und „Demokratisierung des Zugangs zur klassischen Musik“. Die Streichquartette von Candlelight in London verkörpern diesen Geist sehr. Kürzlich traten sie auf ihren UK-Tourneen mit Künstlern wie Nick Jonas und Yungblud auf, vermischten zeitgenössisches mit klassischem, zerschlugen elitäre Stereotypen und machten ein frisches Publikum mit klassischen Klängen bekannt.
„Wir möchten nicht, dass sich klassische Konzerte wie ein Museum anfühlen, in dem man alte Kunstwerke sieht, sondern dass sie Teil eines kontinuierlichen Dialogs mit der Kultur sind: von ihr geprägt und auch geprägt.“ – Deutscher Ocampo
Dasselbe Engagement für lokalisierte, genreübergreifende Kuratierung treibt das Team an, wenn es sekundäre Leidenschaftsprojekte aufbaut, die später in unseren Saisonkalender aufgenommen werden, wie zum Beispiel The Jazz Room.
Die Zukunft des Klangs: Was erwartet die Kuration von Live-Musik und Konzerte?
Der Blick in die Zukunft ist nicht ohne Fragen, aber das Team betrachtet die sich entwickelnde Technologie als eine hilfreiches Tool zur Optimierung und Unterstützung ihrer kreativen Prozesse eher als eine Bedrohung für Live-Auftritte. Wie ein Teammitglied erklärte, bleibt die Musik bestehen „im Grunde menschlich“ Das bedeutet, dass künstliche Intelligenz am besten als Assistent funktioniert, der Arbeitsabläufe optimiert, und nicht als eine Einheit, die echte künstlerische Intuition nachbildet.
„Was auch immer die KI ausspuckt, ist nicht halb so gut wie das, was ich durch meine jahrelange Ausbildung, mein umfangreiches Wissen und meine gelebte Erfahrung hervorbringen kann.“ – Andy Deschenes
Wie sieht – oder klingt – die Zukunft des Musikkuratierens in einer Welt aus, die immer von neuen Technologien dominiert wird? Es ist nicht leicht vorherzusagen, aber eines ist sich dieses Team sicher:
„Musik ist eine lebendige, atmende Sache, die von lebenden, atmenden Künstlern geschaffen wird, und es wäre unglaublich respektlos gegenüber der Kunstform, den Künstlern, dem Publikum und mir selbst, den größten Teil der Arbeit der KI zu überlassen.“ – Andy Deschenes
*Kuratoren: Pablo Moreno Sanchez, Robert Tyler Bechtle, Javier Calderari Torres, Ricky Schweitzer, Ana Sophia Vela Ramirez, Andree-Ann Deschenes, Hyunmin Kang, German Ocampo Barrier, Adrian Martens, Paula Gonzalez, Paula Flores, Lulu Whittington, Ross Raymond Mccaw und Aalok Gandhi
