Der Nahostkonflikt hat 20 Prozent der weltweiten Treibstoffversorgung zum Erliegen gebracht. Länder suchen nach Alternativen.
Die Störung in der Straße von Hormus hat den Zugang zu einem Fünftel der weltweiten Öl- und Gasversorgung eingeschränkt, sodass viele Länder nach Alternativen suchen.
Worauf können sie sich also verlassen, um das Defizit schnell auszugleichen?
Viele asiatische Länder wenden sich der Kohle zu, eröffnen stillgelegte Kraftwerke wieder und steigern die Produktion.
Die politischen Entscheidungsträger sagen, dass der unmittelbare Energiebedarf Umweltbedenken verdrängt.
Andere hoffen auf erneuerbare Energien. Solarenergie ist mittlerweile in vielen Teilen der Welt die günstigste Stromform. Aber erneuerbare Energien, insbesondere Wind, wurden von der Trump-Regierung angefeindet.
Veröffentlicht am 31. März 2026








