Das Land wurde von verheerenden Gewittern heimgesucht, bei denen mindestens 275 Menschen verletzt wurden.
Veröffentlicht am 7. Juli 2026
Nach einem Erdrutsch in der Bergregion der westlichen Provinz Gansu in China sind noch immer mindestens 16 Menschen begraben.
Insgesamt seien zunächst 33 Menschen eingeklemmt worden, 17 seien inzwischen „erfolgreich gerettet“ worden, berichtete der Staatssender CCTV am Dienstag.
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Laut CCTV hat der chinesische Präsident Xi Jinping umfassende Anstrengungen zur Rettung der von der Naturkatastrophe Betroffenen angeordnet.
Während die Ursache des Erdrutschs am Dienstag unklar blieb, wurde China diese Woche von tödlichen Gewittern heimgesucht.
Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, dass in der Nacht zum Montag mindestens acht Menschen starben, nachdem Gewitter den östlichen Teil der zentralen Provinz Hubei heimgesucht hatten. Mindestens eine Person blieb vermisst.
Starke Winde und Stürme trafen am späten Montagabend Ortszeit die Städte Huangshi, Huanggang, Ezhou und Xianning mit Windgeschwindigkeiten von 149 km/h (92,58 mph).
Bis Dienstagmorgen Ortszeit seien mindestens 275 Menschen verletzt worden, berichtete Xinhua.
Meteorologen haben vor weiteren sintflutartigen Regenfällen in verschiedenen Teilen des Landes gewarnt, in denen etwa 200 Millionen Menschen leben.
Das Nationale Meteorologische Zentrum sagte, die südöstliche Region Guangxi und die östlichen Provinzen Jiangsu und Shandong müssten sich in den nächsten 24 Stunden auf extrem starke Regenfälle von bis zu 260 mm einstellen, die Erdrutsche auslösen könnten, während andere Gebiete im Nordosten und Süden Chinas mit Tornados rechnen müssten.
China ist auch auf der Hut vor dem Supertaifun Bavi, der über den Pazifischen Ozean auf Taiwan zusteuert. Der Nationale Wetterdienst der USA gab an, dass auf dem Weg über Guam, Tinian, Saipan und Rota am Montag Windgeschwindigkeiten von bis zu 290 km/h (180 mph) herrschten.






