Ingenieure der Heriot-Watt University haben gemeinsam mit Kollegen der University of Leeds und Partnern in ganz Europa eine neue selbstnivellierende Eisenbahnschwelle vorgestellt, die eine der hartnäckigsten Infrastrukturherausforderungen des Eisenbahnsektors bewältigen soll: Übergangszonen.
Die Innovation hat das Potenzial, den Wartungsaufwand deutlich zu reduzieren, die Betriebskosten zu senken, den Fahrgastkomfort zu verbessern und einen nachhaltigeren Ansatz für den Gleisbau zu liefern, unter anderem dank der Verwendung von recycelten Kunststoffmaterialien.
Lösung eines seit langem bestehenden Infrastrukturproblems
Übergangszonen – wo sich die Gleissteifigkeit abrupt ändert, etwa an der Schnittstelle zwischen Böschungen und Brücken oder Tunneln – sind für Bahnbetreiber seit langem problematisch. Diese Bereiche sind anfällig für höhere Verschlechterungsraten und höhere Wartungskosten.
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